Rechtliche Irrtümer im E-Mail-Marketing

Im internationalen Vergleich sind die gesetzlichen Vorgaben für E-Mail-Marketingaktivitäten in Deutschland sehr streng geregelt. Vor allem kleine Details, die leicht übersehen werden, können im Nachhinein viel Geld kosten. Der Versand von E-Mails ist relativ einfach, doch die Empfänger fühlen sich durch Werbemails oftmals stark belästigt. Beschwerden sind dann aber nicht unbedingt auf eine spezielle Werbemail allein zurückzuführen, sondern bedingen sich durch die tägliche Masse der Mails. Hier ist also im Hinblick auf das Persönlichkeitsrecht der Konsumenten Vorsicht geboten! Doch es existieren auch viele Mythen rund ums E-Mail-Marketing, über die Sie Bescheid wissen sollten:

Rene Kulka von internetworld.de hat in einem seiner jüngsten Artikel auf die 5 häufigsten Rechtsirrtümer im E-Mail-Marketing hingewiesen und genau diese wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

Mythos 1: Der Erhalt einer Visitenkarte berechtigt zum Newsletter-Versand

Mythos 2: Das Interesse am NL darf per elektronischer Post abgefragt werden

Mythos 3: Double Opt-in ist in Deutschland gesetzliche Pflicht

Mythos 4: Die Newsletter-Einwilligung gilt zeitlich unbegrenzt

Mythos 5: Bestandskunden dürfen immer kontaktiert werden

Für detailliertere Infos gehts HIER zum vollständigen Artikel.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und eine erfolgreiche Woche!

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